Bangkok Sight Seeing

Bangkok für Anfänger

Ein paar Sight Seeing Tips für Bangkok


Bangkok ist eine quirlige, mondäne, laute und ausgesprochen geruchsintensive Stadt. Nur selten lässt sie ihre Besucher unbeeindruckt: Ob nun positiv oder negativ, ob voller Be- oder Entgeisterung – dieser Trip ist auf jeden Fall beeindruckend.


Man kann sich hier für wenig Geld schon einen wirklich schönen und erfüllten Tag machen. Schwierig wird es jedoch, wenn man sich dieses Ziel bereits am ersten Tag in Bangkok setzt, denn „Touristen-Frischlinge“ werden hier nur allzu schnell erkannt, fixiert und nicht mehr aus den Augen gelassen, bis sie um einige Baht leichter sind.


Jetzt heißt es: gutes, gemütliches Schuhwerk anziehen, die eigene Tempeltauglichkeit prüfen (lange Hose oder Rock, Schultern bedeckt) und dann nichts wie los!


Erster Anlaufpunkt ist dasPhra Sumane Fort. Ursprünglich gab es in Bangkok 14 dieser Forts, heute sind jedoch nur noch zwei, Mahakan und Phra Sumane, erhalten. Letzteres wurde im Lauf der Geschichte teilweise zerstört, inzwischen jedoch restauriert, und lädt Sie nun mit neuer Außenfassade und sorgsam gepflegten Park zum Flanieren und Fotografieren ein.


Wer genügend Eindrücke vom Fort gewonnen hat, geht weiter zum Pier. Hier heißt es ab aufs Boot und auf zum Maharaj Pier, wo man den ersten „Bangkok-Klassiker“ in Angriff nehmen kann. Wichtig ist es, die Tickets für die Bootsfahrt nicht am Schalter, sondern direkt an Bord zu kaufen – ist bequemer und kostet nur rund zehn Baht. Bloß Finger weg von den Tageskarten! Diese sehr teuer und werden, wie “überraschend”, ausschließlich von Touristen gekauft. Über die Reling gebeugt kann man die Vielschichtigkeit Bangkoks in Sekundenschnelle aufnehmen: Wolkenkratzer, Tempel, einfache Häuser und kleine, verfallene Hütten ziehen vorüber.


Zehn Minuten und zahlreiche Eindrücke später ist das das Maharaj Pier erreicht. Hier gibt es ein absolutes Charakteristikum Bangkoks zu bewundern – Essensstände und Garküchen. Von diesen gibt es am Maharaj Pier nämlich mehr als genug: Reisgerichte, Suppen, getrockneter Fisch, gegrillte Maiskolben und Obst in selten gesehener Vielfalt werden am Ufer des Chao Phraya Flusses feilgeboten.


Gleich hinter den Marktständen erscheinen die weißen Palastmauern des Königspalates. Hier betritt man den wunderschön gepflegten Eingangsbereich des Königspalastes und der Tempelanlage Wat Phra Kaeo, die Tempeln und die Parkanlage.


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